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Neue Reithalle dank Solarstrom

Der Reitverein Eperon du Kochersberg im Elsass engagiert sich für seine Mitglieder – und für die Umwelt. Seit November 2010 produziert er auf dem Dach seiner neuen Reithalle grünen Strom mit Modulen von SolarWorld. Eine Investition mit wechselseitigem Nutzen: Ohne die Erträge aus der SolarWorld-Solarstromanlage wäre keine Reithalle, ohne die neue Halle aber auch kein Solarstrom möglich gewesen. Die Rendite aus der 248,4-kWp-Anlage ist so hoch, dass sich das Projekt wohl deutlich schneller amortisieren wird als geplant. Zudem beschert es Pferd und Reiter ein beeindruckendes Erlebnis: Die lichtdurchlässigen Module zaubern einen „Kathedralen-Effekt“ in das Gebäude.

» Der Ertrag unserer Solarstromanlage liegt 25 Prozent über den Prognosen und hat damit alle Erwartungen übertroffen. Dies haben wir nicht zuletzt den leistungsstarken Modulen von SolarWorld zu verdanken, die exakt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt sind.«

Jean-Louis Kempenich, Vorsitzender,
Reitverein Eperon du Kochersberg

Traditionsverein als Solarpionier

Den Reiterhof und Verein Eperon du Kochersberg in Truchtersheim bei Strasbourg gibt es bereits seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Er zählt 350 Mitglieder, 62 Pferde, und seit Ende 2011 nennt er eine Solarstromanlage mit 1.080 Modulen des Herstellers SolarWorld sein Eigen. Auf insgesamt 1.910 Quadratmetern Dachfläche, verteilt auf die Reithalle und einen Stellplatz für Agrarmaschinen, produziert die Anlage 300.000 Kilowattstunden grünen Stroms pro Jahr. Damit gehört der Verein zu den Pionieren in Frankreich: Aufgrund der Nähe zum Solarstandort Deutschland gibt es im Elsass zurzeit nämlich die meisten Solarstromanlagen.

SolarWorld – hohe Qualität aus dem Nachbarland

Warum fiel die Wahl auf SolarWorld? Jean-Louis Kempenich, Vorsitzender des Reitvereins, muss schmunzeln: „Deutschland ist doch bekannt für seine hohe technische Qualität. Man denke nur an die Autos.“ Die leistungsstarken Sunmodule Plus sind beständig gegenüber ammoniakhaltiger Luft. Das war ein wichtiges Kriterium für den Verein. Darüber hinaus bot der deutsche Hersteller eine maßgeschneiderte Lösung mit 25 Jahren Leistungsgarantie. Das ebenfalls hochwertige Gestell kommt von einem zertifizierten französischen Unternehmen. Installateur Christian Steinmetz von der Firma ACTEMIUM lobt: „Die Zusammenarbeit mit SolarWorld war hervorragend. Der Hersteller hat pünktlich geliefert, immer zeitnah reagiert und das Projekt insgesamt sehr gut begleitet.“

Alle Daten im Überblick

Unternehmen Reitverein Eperon du Kochersberg
Ort Truchtersheim, Frankreich
Dachart Schrägdach
Dachfläche 1.910 m²
Ausrichtung Süden
Neigung 18°
SolarWorld-Anlage 1080 Sunmodule Plus 230 mono
Gestell Mecosun MV3 Suntrol-Anzeigedisplay
Inbetriebnahme November 2011
Leistung: 248,4 kWp
Stromertrag im Jahr ~ 300 MWh
Energierücklaufzeit 0,91 Jahre

Bilder der Reithalle

Module werfen gutes Licht auf Pferd und Reiter

Die neue Reithalle und der Maschinenstellplatz wurden so geplant, dass ihre Dächer nach Süden ausgerichtet sind. Die Gebäude sind zudem sehr gut belüftet. Ideale Voraussetzungen für eine hohe Ausbeute an Solarstrom. Darüber hinaus sollten die Module lichtdurchlässig sein, denn das Tageslicht spart Stromkosten. Der Lichteinfall von oben bietet den Vereinsmitgliedern ein eindrucksvolles Schauspiel: „Man hat das Gefühl, in einer Kathedrale zu reiten“, beschreibt Kempenich den Effekt. „Wir sind froh, dass wir kein Blechdach gewählt haben, sondern eine lichtdurchlässige Solarstromanlage, die auch noch höchst produktiv ist.“

Amortisierung schneller als geplant

„Solarstrom war für uns der ideale Weg, um die neue Reithalle zu finanzieren“, erklärt Kempenich. „So mussten wir keine neuen Mitglieder anwerben. Aber ohne Reithalle hätte es natürlich auch keine Dachfläche für die Anlage gegeben.“ Dank gutem Wetter, hochwertiger Module und gut kalibrierter Wechselrichter lag der Ertrag gleich im ersten Jahr 25 Prozent über den Prognosen. Da der Verein kein Einkommen haben darf, finanziert sich die Anlage über eine Holding. 80 Prozent der Investition deckt ein Bankkredit ab, der ursprünglich über 17 Jahre laufen sollte. Dank guter Erträge hat sich die Anlage aber voraussichtlich schon nach 13 Jahren amortisiert.

Unterm Strich umweltfreundlich

Im Eingang der Reithalle hängt ein Display, das Vereinsmitgliedern und Besuchern die genaue Leistung der Solarstromanlage anzeigt. Da Reiterhöfe durch den Dung der Tiere hohe Mengen an Kohlendioxid produzieren, gelten sie immer noch als „Umweltsünder“. Mit grünem Strom kann Eperon du Kochersberg diesem Negativ-Image entgegenwirken. Zudem plant der Verein, auch den Pferdedung in nutzbare Energie umzuwandeln: „Wir planen ein Biogasprojekt“, erzählt Jean-Louis Kempenich. „Die Idee besteht darin, tagsüber die Solarstromanlage und nachts die Biogasanlage laufen zu lassen.“ Das bedeutet dann grünen Strom rund um die Uhr.

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