Hotel-Restaurant zum Ahrbogen

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Nachhaltigkeit auf der Speisekarte – und auf dem Dach

Wenn Stammgäste und Urlauber auf der Sonnenterrasse des Hotel-Restaurant zum Ahrbogen Platz nehmen, um sich frische Forelle oder Eifler Wild servieren zu lassen, schweift ihr Blick schon einmal nach oben. Seit Frühjahr 2011 ist das idyllisch gelegene Hotel-Restaurant nämlich um eine Attraktion reicher: Photovoltaik auf dem Dach – inklusive technischer Erläuterungen durch das Hotelpersonal. Thomas Müller, geschäftsführender Inhaber des Familienbetriebs, legt Wert auf regionale Produkte, Nachhaltigkeit und hohe Qualität. Da war es nur folgerichtig, dass er sich für eine hochwertige Solarstromanlage von SolarWorld entschied.

»Die Solarstromanlage von SolarWorld macht unser Engagement für die Umwelt weithin sichtbar. Wir tun etwas für unser Image als nachhaltiger Gastronomiebetrieb und
sind Vorbild für die Region.«

Thomas Müller, geschäftsführender Inhaber
Hotel-Restaurant zum Ahrbogen

Trendsetter in der Region

Egal, ob es um regionale Spezialitäten oder um Solarenergie geht, Hotelbesitzer Müller setzt Trends in seiner Nachbarschaft. Bereits vor zehn Jahren installierte er die erste Solarthermieanlage für die Warmwasserbereitung. Anfang 2011 ging dann die Solarstromanlage von SolarWorld in Betrieb. Für Müller ein Projekt, das sich gleich mehrfach auszahlt: „Meine Gäste und Nachbarn sehen, dass ich zukunftsorientiert denke. Zudem spare ich viel Geld und tue etwas für die Umwelt.“

Ein führender Hersteller „zum Anfassen“

Die Wahl fiel auf SolarWorld – und dies nicht nur, weil das Bonner Unternehmen in unmittelbarer Nähe liegt, sprich: in der Region angesiedelt ist. Entscheidend war, dass die Module von Deutschlands größtem vollintegrierten Solarmodulhersteller bei unabhängigen Tests stets mit Bestnoten abschneiden. Außerdem war es für Thomas Müller wichtig, auf ein großes, stabiles Unternehmen zu setzen, das in der Lage ist, im Fall der Fälle die langjährigen Garantie- und Serviceleistungen zu erfüllen.

Kontakt vor Ort – das A und O

Auch bei der Wahl des Installateurs war der persönliche Kontakt vor Ort – und damit die Regionalität – ein wichtiges Kriterium. Der SolarWorld-Fachpartner konnte durch individuellen Service und gute Konditionen punkten und gewann damit das Vertrauen seines Kunden. Die Installation des SolarWorld-Bausatzes war denkbar unkompliziert: In nur zwei Tagen war die Solarstromanlage betriebsbereit.

Hohe Erträge auch bei schlechtem Wetter

SolarWorld-Module verfügen über ein sehr gutes Schwachlichtverhalten, sodass sie auch bei geringem Licht, sprich: schlechtem Wetter, hohe Erträge erzielen. Damit eignen sie sich optimal für den Standort Deutschland. Trotz des sonnenarmen Sommers 2011 zieht Müller daher eine durchweg positive Bilanz fürs erste Jahr: Bereits ein Viertel seines Energiebedarfs konnte er mit selbst erzeugtem Sonnenstrom decken. Der Eigenstrom fließt überwiegend in das Kühlhaus, den größten Stromverbraucher des Hotel-Restaurants. Den restlichen Solarstrom speist Müller ein und profitiert dabei von der Vergütung. Und in sonnigen Sommern – die hierzulande durchaus vorkommen – kann der Hotelbesitzer sogar mit noch höheren Erträgen rechnen.

Alle Daten im Überblick

Unternehmen Hotel-Restaurant zum Ahrbogen
Ort Ahrbrück – Pützfeld, Rheinland-Pfalz
Dachart Satteldach
Dacheindeckung Ziegel
Dachfläche 115 m²
Ausrichtung Süd-Ost
Neigung 40°
SolarWorld-Bausatz 57 Sunmodule Plus 230 poly, Sunfix Plus-Schrägdachgestell, Wechselrichter, Kabel und Zubehör
Inbetriebnahme April 2011
Leistung 13,11 kWp
Eigenverbrauch ca. 25%
Stromertrag im Jahr ca. 11,4 MWh
CO₂-Ersparnis im Jahr ca. 6,3 Tonnen

Bilder vom Hotel-Restaurant

Image-Gewinn bei Gästen und Nachbarn

Die Solarstromanlage hebt sich weithin sichtbar von den roten Dachpfannen des Hotel-Restaurants ab. Viele Gäste sprechen Hotelbesitzer Müller gezielt auf den „grünen Strom“ an, manche möchten sogar technisch beraten werden. Ein guter Anlass, ins Gespräch zu kommen, und ein Image-Gewinn für den Gastronomiebetrieb. Inzwischen hat Thomas Müller seine Mitarbeiter instruiert, interessierten Gästen die Funktion seiner Solarstromanlage eingehend zu erklären. „Unser Engagement für die Umwelt zieht Kreise“, freut sich Müller.

Eingesetzte Produkte