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Die Kirche Saint Pancrace: Energie von höchster Stelle

In Frankreich gibt es bislang nur wenige Kirchen, die mit einer Solarstromanlage ausgestattet sind. Ein besonders schöner Bau, die Kirche Saint Pancrace, steht im elsässischen Griesheim-sur-Souffel. Als eine Komplettrenovierung des fast 200 Jahre alten Gebäudes anstand, entschied die Gemeinde, das Dach für die Produktion grünen Stroms zu nutzen. Mit SolarWorld hatte der Planungsingenieur bereits gute Erfahrungen gemacht, sodass er sich auch diesmal auf die Qualität des Bonner Herstellers verließ. Zu Recht, denn die dachintegrierte Anlage half unter anderem, eine architektonische Herausforderung zu meistern: Das Spitzdach hat zwei verschiedene Neigungswinkel, in die sich das SolarWorld-System so perfekt einfügt, dass die Gemeinde damit einen Preis gewann.

» Die SolarWorld-Solarstromanlage auf unserem Kirchendach verbindet Tradition mit Moderne und liefert der Gemeinde gleichzeitig eine gute Rendite. Das macht uns zum Vorbild für die gesamte Region.«

René Wunenburger, Bürgermeister,
Griesheim -sur-Souffel

Ein großer Tag für Griesheim

„Wir wussten gleich, dass wir die Renovierung der Kirche für etwas Besonderes im Bereich der erneuerbaren Energien nutzen wollten“, berichtet Bürgermeister René Wunenburger. „Bei einer Dachfläche von 140 Quadratmetern bot sich Solarstrom geradezu an.“ Anfang Januar 2011 war es dann so weit: Die 24-kWp-Anlage ging ans Netz. Die Kirche Saint Pancrace ist nicht das einzige öffentliche Solarprojekt der 1.150-Seelen-Gemeinde. Zeitgleich wurde eine zweite Anlage auf dem Dach des Kulturzentrums in Betrieb genommen. „An diesem Tag“, sagt Wunenburger feierlich, „stieg Griesheim in die Ära der erneuerbaren Energien ein.“

Hohe Investitionssicherheit

Die Entscheidung für SolarWorld sei eindeutig gewesen, erklärt Planungsingenieur Marc Huber. „Ich habe den deutschen Systemhersteller vorgeschlagen, da ich bereits gute Erfahrungen mit der robusten Qualität und der 25-jährigen Leistungsgarantie gemacht hatte.“ Der Denkmalschutz befürwortete zwar die Kirchenrenovierung und die Installation der Solarstromanlage, doch die Gemeinde musste alle Kosten selbst tragen. Ziel war es daher, das finanzielle Risiko möglichst gering zu halten. „Unsere Finanzierung läuft über 20 Jahre und greift das Budget der Kirchengemeinde nicht an“, erläutert Bürgermeister Wunenburger. Dank der attraktiven, sicheren Rendite rechnet sich der grüne Strom auch für die nachfolgenden Generationen.

Alle Daten im Überblick

Unternehmen Kirche Saint Pancrace
Ort Griesheim-sur-Souffel, Frankreich
Dachart Schrägdach
Dacheindeckung Dachziegel
Dachfläche 140 m²
Ausrichtung 5° östlich
Neigung 50°und 44°
SolarWorld-Bausatz 138 Sunmodule Plus 170 mono Laminat, Energiedach Plus, Wechselrichter, Kabel und Zubehör
Inbetriebnahme Januar 2011
Leistung 24 kWp
Stromertrag im Jahr ~ 20,4 MWh
Energierücklaufzeit 0,92 Jahre

Bilder der Kirche

Besondere Herausforderung: „Knick“ im Dach

Die Kirche Saint Pancrace ist das Aushängeschild des idyllisch gelegenen Ortes. Keine Frage, dass hier auch ästhetische Aspekte eine Rolle spielten. Das historische Dach von 1828 macht im unteren Drittel einen leichten Knick nach oben, sodass zwei verschiedene Neigungswinkel entstehen. Das System von SolarWorld berücksichtigt dies: Module und Gestelle sind auf einer Ebene mit der Dacheindeckung integriert, der Farbton Schwarz sorgt zudem für homogene Optik. „Die Integration ist perfekt gelungen“, lobt Installateur Jean-Marc Zeder. So gelungen, dass der Installateur mit dem Kirchendach 2011 den Fotowettbewerb „Coup de Couer“ von QualiPV gewann.

Bausatz von SolarWorld leistet ganze Arbeit

Die Renovierung der Kirche samt Installation ging in nur acht Monaten über die Bühne. Seitdem sieht das Gebäude – unter Einhaltung aller Denkmalschutzvorgaben – nicht nur wie neu aus, auch die Solarstromanlage liefert kontinuierlich gute Leistung. Der Bausatz von SolarWorld steuerte alle hierfür erforderlichen Komponenten bei, von Qualitätsmodulen über Wechselrichter bis hin zu Gestellen und Verkabelung. „Nach zwei guten Sommern und einem sonnigen Winter sind wir mehr als zufrieden mit dem hohen Ertrag aus der SolarWorld-Anlage“, resümiert Bürgermeister Wunenburger.

»Wir werden immer bekannter«

Die kleine Stadt Griesheim ist derweil so etwas wie ein Pionier in der Produktion von Sonnenstrom geworden. Ein Anzeigedisplay im Eingangsbereich informiert Kirchgänger und Touristen darüber, wie viel solare Energie gerade auf dem Dach des Gotteshauses produziert wird. „Es ist uns ein echtes Anliegen, die nachhaltige Entwicklung voranzutreiben“, sagt Wunenburger. Er ist überzeugt, dass die Anlage, Planung und Vorgehensweise in der Region bald schon Schule machen wird. Griesheim selbst plant inzwischen bereits das dritte Projekt: Ein Solardach für die örtliche Wasserpump- und Filteranlage.

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