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Am Ball bleiben: Solarstrom unterstützt sportlichen Nachwuchs

Seit über 100 Jahren wird in Bergheim nahe Köln auf grünem Rasen gekickt und gebolzt. Doch der FC Bergheim 2000 denkt auch zukunftsorientiert. Im Zuge des demografischen Wandels hat sich der Fußballclub der Jugendförderung verschrieben. Mit einem prominenten Unterstützer: Lukas Podolski, der hier einst seine ersten Tore schoss, hat seinem Heimatverein eine Solarstromanlage von SolarWorld gesponsert. Die Einnahmen aus dem selbst erzeugten Solarstrom kommen indirekt wieder dem Verein – und damit auch dem Nachwuchs – zu Gute.

»Die Einnahmen aus der Solarstromanlage von SolarWorld kommen der Förderung unseres Nachwuchses zu Gute. Gleichzeitig tun wir etwas für die Umwelt und für das positive Image unseres Vereins.«

Jürgen Baumgärtner, Vorstand des FC Bergheim 2000

Kicken wie die Großen

Wenn Vereinsvorstand Jürgen Baumgärtner von „seinem“ FC Bergheim 2000 spricht, spürt man die Begeisterung. Fast die gesamte Freizeit widmet der Rechtsanwalt der Förderung der sportlichen Jugend. „Die Konkurrenz um den immer rarer werdenden Nachwuchs ist groß“, weiß Baumgärtner. Dank des Engagements von Mitgliedern und Sponsoren hat der Verein den jungen Leuten jedoch einiges zu bieten. Insgesamt 20 Jugendmannschaften, darunter auch vier Mädchen-Teams, werden hier von Profitrainern für den Fußball fit gemacht. Besonderen Wert legt der Verein darauf, Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien zu unterstützen.

Einnahmen fließen in die Vereinskasse

Ein Konzept, das aufgeht: Die großzügige Sportanlage, die unter anderem einen Kunstrasenplatz ihr Eigen nennt, zieht viele Nachwuchs-Kicker an. Im Jahr 2011 erhielt das 40 Jahre alte Hauptgebäude ein neues Dach – und bei dieser Gelegenheit auch gleich eine Solarstromanlage von SolarWorld. Das Gebäude, das Umkleiden, Duschen, Aufenthalts- und Schiedsrichterräume für mehrere Vereine beherbergt, gehört der Stadt Bergheim. „Die Einnahmen aus der Einspeisung des Solarstroms fließen jedoch mittelbar wieder in die Vereinskasse zurück“, erklärt Jürgen Baumgärtner. Finanziert werden damit professionelle Trainer, Materialien, Trikots und sogar eigene Busse, die die Nachwuchstalente zu den Spielen bringen.

Guter Ertrag bei mittlerer Sonneneinstrahlung

Das Wetter im Einzugsgebiet Köln sei „durchwachsen“, befindet Volker Mießeler, der als Geschäftsführer der Stadtwerke das Solarstromprojekt verantwortet. Die Sonneneinstrahlung in Bergheim liegt ziemlich genau im deutschen Jahresmittel von 300 Stunden. Gelohnt habe sich die Anlage aber auf jeden Fall, denn die Stromerträge seien sehr gut. „Selbst ohne die Sponsorschaft von Lukas Podolski, wäre die Solarstromanlage aufgrund ihrer hohen Leistung eine hervorragende Investition für uns gewesen“, sagt Mießeler. Alle Komponenten, die der Verein für den Betrieb benötigt, sind im SolarWorld-Bausatz von SolarWorld enthalten. Entsprechend zügig führte ein ortsansässiges Unternehmen die Installation der Anlage durch.

Solarstrom: ein Gewinn für jeden Verein

Das Beispiel des FC Bergheim 2000 zeigt: Eine Solarstromanlage zahlt auf vielfältige Weise in die Vereinskasse ein. Die Einnahmen durch die Einspeisung können beispielsweise für die Instandhaltung der Sportanlage, für Anschaffungen, oder, wie beim FC Bergheim, für professionelle Jugendtrainer, verwendet werden. Nutzt ein Verein Eigenstrom, so lässt sich dieser direkt für Beleuchtung, Heizung oder Gastronomie einsetzen. Auf diese Weise sinken die Stromkosten – und zwar weit über die 20-jährige Vergütungslaufzeit hinaus.

Alle Daten im Überblick

Fußballverein FC Bergheim 2000 e.V.
Ort Bergheim, Nordrhein-Westfalen
Dachart Pultdach
Dacheindeckung Sandwich
Dachfläche 212 m2
Ausrichtung Süd
Neigung 10°
SolarWorld-Bausatz 112 Sunmodule Plus 220 poly, Sunfix Plus-Schrägdachgestell, 1 Wechselrichter, Kabel und Zubehör
Suntrol-Display ja
Inbetriebnahme Juli 2011
Leistung 24,64 kWp
Stromertrag im Jahr ~ 20,8 MWh
CO2-Ersparnis im Jahr ~ 11,8 Tonnen

Bilder vom FC Bergheim

Suntrol – der „Hingucker“ am Eingang

Für Besucher und Sportler des FC Bergheim 2000 ist die Solaranlage aufgrund der Dachneigung nicht sofort sichtbar. „Dafür haben wir einen Hingucker direkt am Eingang“, erklärt Volker Mießeler. Das Suntrol-Display von SolarWorld zeigt an, wie viel grüner Strom erzeugt wird und wie hoch die CO2-Einsparung ist. „Über dieses Thema kommen wir immer wieder mit unseren Besuchern, etwa Architekten und Baufirmen, ins Gespräch“, berichtet Mießeler. „Auch die Resonanz bei den Sportlern ist äußerst positiv, denn die Kosten des Vereins sinken durch die Einnahmen, und außerdem handeln wir umweltbewusst.“

Mitgliederbindung durch grünen Strom

Gerade in ländlichen Regionen ist die Vereinsmitgliederzahl oft rückläufig. Hier liefert der Solarstrom eine gute Möglichkeit, Mitglieder zu binden. Entweder indirekt, wie beim FC Bergheim, oder ganz direkt, indem die Mitglieder selbst Anteile an der Photovoltaikanlage erwerben. Auch finanziell profitiert der Verein von diesem Modell: wenn er zum Beispiel die Anlage nicht aus eigener Kasse finanzieren kann oder aus steuerlichen Gründen keine Überschüsse erwirtschaften darf. Die teilhabenden Mitglieder erhalten so 20 Jahre lang die Einspeisevergütung und bleiben ihrem Club über einen langen Zeitraum treu. Danach geht die Anlage in den Besitz des Vereins über, und dieser kann den grünen Strom selbst weiter nutzen.

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