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Ein Megawatt grüner Strom nahe der »Englischen Riviera«

In Devon, am Südwestzipfel Englands, ging im Februar 2013 die größte Aufdach-Solarstromanlage Nordeuropas ans Netz. Sie haben richtig gelesen: Nordeuropas. Denn angesichts des milden Golfstromklimas und der hohen Sonneneinstrahlung würde man die beliebte Touristenregion wohl eher dem Mittelmeerraum zuordnen. Seit Mitte der Achtzigerjahre betreibt die Trago Group of Companies in dieser idyllischen Gegend eine wohl einzigartige Mischung aus Shopping Mall und Freizeitoase. Die größte ihrer drei neuen Solarstromanlagen, am Standort Newton Abbot, produziert im Jahr rund 915 MWh grünen Strom. Mit von der Partie: 3.754 Sunmodule-Plus-Module von SolarWorld. Das Mammutprojekt ging dank guter Planung und ausgeklügelter Technik in nur einem Monat über die Bühne.

» Nachhaltigkeit war für uns als Einkaufscenter mit angeschlossenem Freizeitpark zunächst eine wirtschaftliche Frage. Wir entschieden uns für Solarstrom, da diese elegante, effiziente Lösung auch bei den Kunden gut ankommt. Dank hoher Qualität „Made in Germany“ war SolarWorld genau der richtige Partner für das Megawatt-Projekt.«

Bruce Robertson, Vorstand,
Trago Group of Companies

»Wir sind in die Nachhaltigkeit hineingewachsen«

Einer, der das Wachstum der Trago Group von der Pike auf miterlebt hat, ist Vorstand Bruce Robertson. Seit 1988 kümmert er sich geradezu väterlich um seine drei Trago Mills Shopping Malls in Cornwall und Devon. Ein Highlight für Familien ist der Standort Newton Abbot, South Devon, mit angeschlossenem Garten- und Freizeitpark. Robertson ist sich bewusst, dass die Mall, deren Stil er liebevoll-selbstironisch „Neugotik meets Disney“ nennt, im Einzelhandel ihresgleichen sucht. In den letzten Jahren stand für die Trago Group, wie für viele andere Unternehmen, dann Energiesparen auf dem Plan. „In das Thema Nachhaltigkeit sind wir hineingewachsen“, erinnert sich Robertson. „Für uns war dies zuallererst eine wirtschaftliche Frage.“ So beheizt die Trago Group die Gebäude ihres Gartenparks mit umweltfreundlichen Luftwärmepumpen und legt schon seit Jahren Wert auf Recycling. Der Geschäftsführung war aber schnell klar, dass dies erst der Anfang war.

Solarstrom findet breite Zustimmung

„Wir sind ein einheimisches, angesehenes Unternehmen, das in der Gegend sehr bekannt und beliebt ist“, sagt Bruce Robertson nicht ohne Stolz. „Daher war es für uns wichtig, eine Form der erneuerbaren Energien zu nutzen, die auch öffentliche Zustimmung finden würde. Sonnenstrom ist da eine sehr elegante Lösung.“ Der Strom vom Dach sei nicht nur sehr effizient, sondern füge sich auch in die Umgebung ein, so Robertson weiter. „Unsere riesige Aufdachanlage ist von außen ja noch nicht einmal sichtbar.“ Insgesamt zwei Millionen Pfund investierte die Trago Group in die drei Solarstromanlagen. Den Installateur fand sie im wahrsten Sinne des Wortes vor der Haustür: „Devon Eco Energy ist einer von 30 Peripheriepartnern unseres Unternehmens“, berichtet Robertson. „Da hatten wir natürlich vollstes Vertrauen.“ Als der Installateur der Trago Group den Modulhersteller SolarWorld aus Deutschland empfahl, musste Robertson nicht zweimal überlegen.

Alle Daten im Überblick

Betreiber Trago Group of Companies
Ort South Devon, England
Dachart Schrägdach
Dacheindeckung Stehfalzeindeckung
Dachfläche 5.631 m²
Ausrichtung Süden
Neigung
SolarWorld-Bausatz 3.754 Sunmodule Plus 250 mono, Sunfix plus-Gestellsystem, Wechselrichter, Kabel und Zubehör
Inbetriebnahme Februar 2013
Leistung 938,5 kWp
Eigenstrom 100 %
Stromertrag im Jahr ~ 915 MWh
CO₂-Ersparnis im Jahr ~ 420 Tonnen

Bilder der Trago Group of Companies

Mammutprojekt mit Leichtigkeit gewuppt

„SolarWorld überzeugte uns sofort mit hoher Qualität „Made in Germany“, sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und 25-jähriger linearer Leistungsgarantie“, erläutert Robertson die Wahl. Installiert wurden die Anlagen während der Wintermonate, die selbst nahe der „Englischen Riviera“ kühl und windig ausfallen können. Kein einfaches Unterfangen also, gerade bei dem Megawatt-Projekt. „Am Standort Newton Abbot wiegen die Solarmodule insgesamt um die 100 Tonnen“, erklärt Robertson. „Die Last musste daher minutiös kalkuliert werden.“ Trotzdem ging die nach Süden ausgerichtete Installation in nur einem Monatüber die Bühne – nicht zuletzt aufgrund des robusten Gestellsystems Sunfix plus, das problemlos hohen Windgeschwindigkeiten trotzt. Robertson ist sehr angetan von der ausgeklügelten Technik und erklomm trotz Höhenangst das Dach: „Ich musste mich einfach selbst von der hohen Qualität der Installation überzeugen.“

Unsichtbare Anlage sichtbar gemacht

Die Zahlen klingen dann auch rekordverdächtig. „Sie wissen ja, als Einkaufszentrum müssen wir unsere Produkte gut beleuchten“, schmunzelt Robertson. „Das kostet viel Energie.“ Newton Abbot setzt auf 100 Prozent Eigenstrom und deckt mit der Solarstromanlage 25 Prozent des immensen Verbrauchs. Zusammen mit der Rendite durch staatliche Förderung reduziert sich die Stromrechnung des Standorts so auf die Hälfte. Die durchschnittliche Amortisationszeit aller drei Trago-Mills-Solarstromanlagen beträgt dabei gerade einmal sieben Jahre. Über Stromertrag und -verbrauch geben demnächst auch große Displays im Einkaufsbereich Auskunft: Beim Shoppen erfahren die Besucher dann, wie sich hohe Qualität auszahlt und wie umweltbewusst ihre Trago Group ist. Die 450 Trago-Mitarbeiter, die die Installation tagtäglich mitverfolgt haben, wissen das natürlich längst. Mit dem Ergebnis, dass sich Installateur Devon Eco Energy vor Anfragen für private Solarstromanlagen inzwischen kaum noch retten kann.

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