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»Wir sprechen nicht viel über Nachhaltigkeit, wir leben sie.«

Die d.velop AG aus Gescher im Münsterland entwickelt nicht nur Lösungen für das Dokumentenmanagement in großen und mittleren Unternehmen, sondern auch grüne Ideen für den eigenen Betrieb. Schon seit Jahren ist Nachhaltigkeit Teil ihrer Unternehmensphilosophie. Mit der Einweihung des neuen Firmengebäudes ging 2010 eine 33,75 kWp Solarstromanlage von SolarWorld ans Netz. Die hohe Qualität der Module, die Wirtschaftlichkeit und der maßgeschneiderte Service des Herstellers überzeugten den Softwarehersteller. Auch bei Kunden und Mitarbeitern findet das grüne Konzept von d.velop großen Anklang.

» Effizienz und Erfolg gehen für uns Hand in Hand. Eine Solarstromanlage ‚Made in Germany‘ von SolarWorld garantiert uns auch langfristig hohe Ertragssicherheit.«

Christoph Pliete, Vorstandsvorsitzender,
d.velop AG

Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit

Ihren Kunden, hochkarätigen Unternehmen verschiedenster Branchen, liefert die d.velop ein Dokumentenmanagement-System, das individuell auf die jeweiligen Ansprüche zugeschnitten ist. Die Softwareentwickler bleiben ihren Kunden aufgrund der tiefen Integration in die IT-Systemumgebung oft über viele Jahre partnerschaftlich verbunden. Da muss nicht nur die Chemie stimmen, sondern auch die Firmenphilosophie. „Wir sind beispielsweise für Banken tätig, die sich auf ökologische Projekte spezialisiert haben. Diese legen besonders viel Wert darauf, dass auch wir als Dienstleister auf der ganzen Linie nachhaltig arbeiten“, erklärt Stefan Olschewski, Marketingleiter bei d.velop.

Das Konzept muss schlüssig sein

Natürlich, so Stefan Olschewski, reiche es nicht aus, sich „einfach Solarmodule aufs Dach zu legen.“ Das ganze Konzept müsse schlüssig sein. Daher entschied man sich für SolarWorld – einen Hersteller, der nachweislich die beste Qualität „Made in Germany“ sowie einen nachhaltigen Service bietet. „Uns war es wichtig, dass wir mit dem SolarWorld-Fachpartner einen Ansprechpartner direkt vor Ort haben, der sich um die Installation kümmert und uns auch langfristig bei der Wartung der Anlage zur Seite steht“, sagt Olschewski.

Alle Daten im Überblick

Unternehmen d.velop AG
Ort Gescher, Nordrhein-Westfalen
Dachart Flachdach
Dacheindeckung Schweißbahnen
Dachfläche 1.080 m²
Ausrichtung Süd
Neigung 1,5°
SolarWorld-Bausatz 150 Sun­module Plus  225 poly, Suntub -Flach­dach­wannen, Wechsel­richter, Kabel und Zu­behör
Inbetriebnahme 2010
Leistung 33,75 kWp
Stromertrag im Jahr ca. 31 MWh
CO2-Ersparnis im Jahr ca. 17,1 Tonnen

Gutes Klima dank »grüner« Ideen

Für d.velop ist die Nachhaltigkeit nicht nur ein Marketinginstrument, denn, so betont Stefan Olschewski: „Wir reden nicht viel darüber, wir tun etwas.“ Zum Beispiel im Rahmen eines laufenden internen Wettbewerbs, bei dem die Mitarbeiter Ideen für ökologische Verbesserungen einreichen können. Einige Vorschläge wurden bereits umgesetzt: So wurde der CO₂-Ausstoß des Fuhrparks begrenzt und die Rechner und Lampen der Büros über Nacht automatisch abgeschaltet. Durch das Mitwirken der gesamten Belegschaft trägt die grüne Firmenphilosophie auch zum guten Betriebsklima bei.

Optimal abgestimmte Komponenten

Beim SolarWorld-Bausatz sind alle Komponenten der Anlage – Module, Wechselrichter, Gestellsystem, Kabel und Zubehör – individuell auf das Firmengebäude von d.velop abgestimmt und liefern so die höchstmögliche Leistung. Dank ihres sehr guten Schwachlichtverhaltens sind die SolarWorld-Module auch für das Münsterland geeignet, eine Region, in der vergleichsweise seltener die Sonne scheint, als in den meisten anderen Regionen der Bundesrepublik. Für das Flachdach der Softwareentwickler kam das Gestellsystem Suntub zum Einsatz, das sich in kürzester Zeit ohne Dachdurchdringungen befestigen ließ und durch seine optimierte Form einen besonders hohen Ertrag einbringt.

Aktuelle Werte per Handy oder PC

Gleich auf der Startseite des firmeneigenen Intranets können sich die d.velop-Mitarbeiter jederzeit selbst von der Leistung ihrer SolarWorld-Anlage überzeugen. Ein Überwachungssystem zeigt alle aktuellen Daten, inklusive CO₂-Einsparung, an. Zudem lassen sich die Werte der Solarstromanlage unterwegs per Smartphone abrufen oder können dem Kunden im Besprechungsraum auf dem Tablet-PC präsentiert werden. Damit trägt die Solarstromanlage auch zur Kunden- und Mitarbeiterbindung bei.

Konsequent CO₂-neutral

Über eine Trafostation speist d.velop den selbst erzeugten Solarstrom ins öffentliche Netz ein. Zusätzlich kann die Anlage bei Bedarf jederzeit auf Eigenstrom umgestellt werden. Auch der Strom, den d.velop aus dem öffentlichen Netz bezieht, ist CO₂-neutral – da sind die Softwareentwickler konsequent. Und das nächste Solarstromprojekt liegt bereits in der Schublade: Man denkt über eine architektonisch ansprechende Parkplatzüberdachung nach, die mit Solarmodulen bestückt werden soll.

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