Deutschland - ein Sonnenland
Solarstromanlagen rechnen sich bundesweit: Pro Quadratmeter genießt Deutschland bis zu 1.200 Kilowattstunden Sonnenenergie jährlich. Hocheffiziente Solarstromanlagen von SolarWorld arbeiten effektiv und sauber. Auch bei diffusem Licht, ohne direkten Sonnenschein, werden so gute Erträge erwirtschaftet.
So rechnet sich Eigenstrom
Lesen Sie in unserer Broschüre, wie Sie als eigener Stromproduzent ein Dachsparbuch mit sonnigen Konditionen einrichten können:
Broschüre
Sicher in die Zukunft - mit professionellen Partnern
Bei uns setzen Sie auf professionelle Fachpartner, die Ihre Solarstromanlage planen und installieren. Sie suchen einen Fachbetrieb? Nähere Angaben zu einem SolarWorld Fachhandwerker vor Ort finden Sie hier.
Sicher in die Zukunft - mit einer Anlage, die sich rechnet
Die Sonne zahlt ein. Täglich. Mit Sicherheit.
Investieren Sie krisensicher auf dem eigenen Dach und eröffnen Sie ein Dachsparbuch mit sonnigen Konditionen: Mit einer Solarstromanlage von SolarWorld produzieren Sie saubere Energie und erhalten durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz garantierte staatliche Fördergelder. Über 20 Jahre hinweg werden so attraktive Renditen erwirtschaftet, die den Vergleich mit klassischen Geldanlagen locker aufnehmen können. Eine Solarstromanlage ist aber auch eine lohnende Geldanlage, weil sie mehr Unabhängigkeit vom Strompreis bedeutet. Da dieser Jahr für Jahr steigt, wird der Strom vom Dach schon bald billiger sein, als der aus der Steckdose. Die Sonne sorgt täglich für Erträge – unabhängig von jeder wirtschaftlichen Entwicklung.
Bauen Sie auf die Energie mit Zukunft
Die Kraft der Sonne ist unerschöpflich und liefert sauberen Strom. Mit Ihrer Solarstromanlage leisten Sie einen Beitrag zur sicheren, CO2-freien Energieversorgung. So schonen Sie die Umwelt und sorgen gleichzeitig für die nächsten Generationen vor.
"Unsere Solarstromanlage von SolarWorld ist unser eigenes Dachsparbuch. Die Sonne schenkt die Energie und die Solarstromanlage verwandelt sie in sichere Einnahmen."
Stefan Paffenholz, Architekt
Eine Investition, die sich rechnet
Auf Solarstromerzeuger wartet eine gute Rendite. Ein Gewinn für den Hausbesitzer und für die Umwelt – die CO2-freie Energieversorgung leistet einen Beitrag für eine sichere Zukunft und stellt so die Weichen für die nächsten Generationen.

Eine Anlage mit vielen Vorteilen
Neben den regelmäßigen Einnahmen profitieren die Stromerzeuger auch von attraktiven Steuervorteilen. Die Solarstromanlage kann über 20 Jahre abgeschrieben werden und es gibt Erstattungsmöglichkeiten für die im Monat der Installation auf die Gesamterstellung gezahlte Mehrwertsteuer. Auch eventuelle Reparaturen oder Wartungen können steuerlich geltend gemacht werden.
Kalkulationsbeispiel
| Anlagengröße | 5 kWp |
| Investition | 2.000,– €/kWp* |
| Produzierte Solarenergie | 5.000 kWh/Jahr |
| Ø Stromverbrauch Einfamilienhaus | 4.000 kWh/Jahr |
| Direkter Eigenstrom | ~ 1.300 kWh/Jahr (32 % vom Ø Verbrauch) |
| Eingespeiste Solarenergie | ~ 3.700 kWh/Jahr |
Ergebnis über 20 Jahre
Erträge aus Einspeisung
Ersparnis aus vermiedenem Strombezug

Was Ihr Dach für Sie verdienen kann, rechnet der SolarWorld - Solarstromrechner für Sie aus.
Lassen Sie sich überzeugen!
* Inkl. Installationskosten (zzgl. MwSt.)
Alle Angaben ohne Gewähr, es handelt sich hier um Beispielrechnungen für eine Inbetriebnahme im Mai 2013
Schlau kombiniert - optimal investiert
Bevor Sie investieren, sollten Sie sich individuell beraten lassen. Denn die optimale Kombination zwischen Investition, Finanzierung, Betriebskosten und Ertragslage entscheidet, wie gut sich Ihre Solarstromanlage rechnet. Steuerliche Vorteile und die Vergütung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz kommen als entscheidende Faktoren hinzu.
Sonne ernten
So sehen die Vergütungssätze für Solarstromanlagen ab dem 01.04.2012 aus:
Inbetriebnahme |
Installierte Anlagenleistung | ||||
| bis 10 kW (Ct/kWh) |
bis 40 kW ¹ (Ct/kWh) |
bis 1.000 kW ² (Ct/kWh) |
bis 10 MW (Ct/kWh) |
||
| ab 01.04.2012 | 19,50 | 18,50 | 16,50 | 13,50 | |
| ab 01.05.2012 | 19,31 | 18,32 | 16,34 | 13,37 | |
| ab 01.06.2012 | 19,11 | 18,13 | 16,17 | 13,23 | |
| ab 01.07.2012 | 18,92 | 17,95 | 16,01 | 13,10 | |
| ab 01.08.2012 | 18,73 | 17,77 | 15,85 | 12,97 | |
| ab 01.09.2012 | 18,54 | 17,59 | 15,69 | 12,84 | |
| ab 01.10.2012 | 18,36 | 17,42 | 15,53 | 12,71 | |
| ab 01.11.2012 | 17,90 | 16,98 | 15,15 | 12,39 | |
| ab 01.12.2012 | 17,45 | 16,56 | 14,77 | 12,08 | |
| ab 01.01.2013 | 17,02 | 16,14 | 14,40 | 11,78 | |
| ab 01.02.2013 | 16,64 | 15,78 | 14,08 | 11,52 | |
| ab 01.03.2013 | 16,28 | 15,44 | 13,77 | 11,27 | |
| ab 01.04.2013 | 15,92 | 15,10 | 13,47 | 11,02 | |
| ab 01.05.2013 | 15,63 | 14,83 | 13,23 | 10,82 | |
| ab 01.06.2013 | 15,35 | 14,56 | 12,99 | 10,63 | |
| ab 01.07.2013 | 15,07 | 14,30 | 12,75 | 10,44 | |
¹ Bei mittelgroßen Dachanlagen zwischen 10 kW und 40 kW, die nach dem 01.04.2012 in Betrieb genommen wurden, werden ab dem 01.01.2014 maximal 90% des erzeugten Stroms vergütet. Der Rest kann entweder selbst verbraucht oder frei vermarktet werden.
² Bei Dachanlagen, die ab dem 01.04.2012 in Betrieb genommen wurden, werden ab dem 01.01.2014 maximal 90 % des erzeugten Stroms vergütet. Der Rest kann entweder selbst verbraucht oder frei vermarktet werden.
Grundsätzlich gilt: die EEG-Vergütung ist auf eine Gesamtleistung von 52 Gigawatt begrenzt (zur Zeit in Deutschland: 28 Gigawatt). Ist das Gesamtausbauziel erreicht, erhalten neue Anlagen keine Vergütung mehr. Der Einspeisevorrang bleibt aber für zusätzliche neue Anlagen auch danach gesichert. Das Bundesministerium für Umwelt (BMU) wird rechtzeitig vor Erreichen der Gesamtleitung einen Vorschlag für eine Anschlussregelung machen.
Ausnahmetatbestände
Für bestimmte Dachanlagen und Freiflächen gilt bei der zum 1. April in Kraft tretenden Vergütungsabsenkung eine Ausnahmeregelung:
Übergangsfrist für Dachanlagen
Übergangsfrist für Dachanlagen
Dachanlagen, für die nachweislich eine Anfrage auf Netzanschlussbegehr (gemäß§ 5 EEG) vor dem 24. Februar 2012 vom Anlagenbetreiber abgeschickt wurde, sind von der Vergütungsabsenkung nicht betroffen bei Inbetriebnahme bis 30.6. (nach neuer technischer Inbetriebnahme). Die Anlagebetreiber erhalten die bis zum 30.03.2012 geltenden Vergütungssätzen 20 Jahre lang.
Übergangsfrist für Freiflächenanlagen
Übergangsfrist für Freiflächenanlagen
- Bei Aufstellungs- oder Änderungsbeschluss vor dem 1. März 2012 darf zu derzeit gültigen Vergütungskonditionen nach Maßgabe der technischen Inbetriebnahme bis zum 30. Juni 2012 installiert werden.
- Anlagen auf Konversionsflächen erhalten mit den gleichen Vorgaben eine verlängerte Übergangsfrist bis zum 30. September 2012. Die Anlagen dürfen zwischen dem 1. Juli und dem 30. September mit einem Vergütungssatz von 15,95 ct/kWh in Betrieb genommen werden (15% Degressionsschritt zum 1.7.2012).
Hinweis:
Ab dem 1. August 2013 wird die Höhe, um welche die Einspeisevergütung monatlich gekürzt wird, vierteljährlich angepasst – je nachdem, wie hoch der PV-Zubau in den vorangegangenen 3 bis 12 Monaten war. Die jährliche Absenkung der Einspeisevergütung ist auf höchstens 29% gedeckelt.
Je mehr Solarstrom selbst genutzt wird, umso höher ist Ihr Zusatzerlös. Auf 60 % Eigenstromanteil kommen Sie durch kluges Energiemanagement, indem Sie Verbrauchsgeräte gezielt einschalten: SolarWorld bietet die passenden technischen Lösungen.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Optimierung des Eigenstromanteils und eine detaillierte Tabelle mit allen Vergütungssätzen.













