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SunPac 2.0: Sonne rund um die Uhr

Nach dem großen Erfolg des SunPac S, dem ersten Batteriesystem von SolarWorld, kommt im August das Nachfolgemodell SunPac 2.0.

Bereits seit 2011 vertreibt der Konzern seine Speicherprodukte der Reihe SunPac. Die UVP des SunPac 2.0 liegt bei 9 700 € zzgl. MwSt. und den Kosten für die Installation. Mit einer Speicherkapazität von 11,6 kWh kann das SunPac 2.0 genug Strom speichern, um den durchschnittlichen Energiebedarf einer vierköpfigen Familie vom Sonnenuntergang bis zum nächsten Sonnenaufgang zu decken.

Das SunPac 2.0 ist mit einer Blei-Gel-Batterie des deutschen Herstellers Hoppecke ausgestattet. Blei-Gel-Batterien haben sich in der Vergangenheit nicht nur als günstige und erprobte Technologie bewährt, sie sind auch recyclingfähig. Beim SunPac 2.0 ist es zudem möglich, den Wechselrichter vorerst ohne Batterie zu installieren und später eine Batterie nachzurüsten. So kann die Investition in eine Solaranlage und den passenden Batteriespeicher gesplittet werden.

Eine weitere Neuheit ist die Realisierung der 3-Phasigkeit eines SunPac-Systems. Ermöglicht wird das durch einen intelligenten Speicherwechselrichter, der Lade- und Entladefunktion in einem Gerät vereint. Ein zusätzlicher Laderegler wird damit nicht mehr benötigt, wodurch die Installation deutlich vereinfacht wird. 3-Phasigkeit bedeutet, dass alle drei Phasen eines Hauses mit Solarstrom versorgt werden können. Bisher ging das lediglich bei einer Phase des Hausnetzes, die beiden anderen bezogen weiterhin Strom aus dem öffentlichen Netz. SunPac 2.0 kann alle drei Phasen abdecken. So können zum Beispiel die Stromkreise „Wohnzimmer und Schlafzimmer“ über Phase 1, „Kinderzimmer und Bad“ über Phase 2 und „Keller und Gästezimmer“ über Phase 3 mit Strom versorgt sein. Damit ist theoretisch die vollständige Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz möglich. In jedem Fall können bedeutend mehr Verbraucher mit Solarstrom betrieben werden.

Ob der Solarstrom direkt verbraucht, in der Batterie gespeichert oder ins öffentliche Stromnetz gespeist wird, regelt der Wechselrichter. Er erkennt den aktuellen Strombedarf im Haus und verteilt entsprechend den Solarstrom. Wenn weniger Strom im Haus verbraucht als auf dem Dach produziert wird, dann leitet er den Sonnenstrom vorrangig in die Batterie. Überschüssiger Strom, der weder verbraucht noch gespeichert werden kann, wird ins Stromnetz gespeist. Auch wenn mehr Strom gebraucht wird als die Solaranlage gerade produziert, reagiert der Wechselrichter. Diesen Bedarf versorgt er vorrangig mit Solarstrom aus der Batterie, ehe er auf Strom aus dem Netz zurückgreift. Schon durch dieses intelligente Energiemanagement können Besitzer einer Solaranlage ihren Eigenstromanteil stark erhöhen. In Kombination mit einer cleveren Verbrauchersteuerung ist ein Eigenstromanteil von bis zu 80 Prozent möglich. Wie viel Strom die Solaranlage produziert, was die Batterie speichert und wie hoch der Energiebedarf gerade ist, kann jeder Anlagenbetreiber über das Suntrol-Portal von SolarWorld überprüfen. Ist die Solaranlage dort einmal registriert, werden alle relevanten Daten erfasst und ausgewertet.

Mit einem steigenden Eigenstromanteil steigt nicht nur die Unabhängigkeit des Betreibers vom Energieversorger, gleichzeitig sinkt auch die Stromrechnung. Doch nicht nur der Einzelne, auch die Allgemeinheit profitiert von der Weiterentwicklung der Speichertechnologien. Jeder Speicher trägt einen Teil zur Netzentlastung bei. Zum einen, weil weniger Solarstrom in die Netze eingespeist wird, zum anderen, weil weniger Strom zum Verbraucher hin transportiert werden muss.

Zusätzlich profitieren können jetzt alle SolarWorld-Kunden: Bei der Aktion „Battery-Ready“ werden Solaranlagen so ausgelegt, dass sich eine Batterie zu einem späteren Zeitpunkt ganz einfach nachrüsten lässt. Entscheidet sich der Anlagenbesitzer innerhalb von neun Monaten nach Installation für einen zusätzlichen Energiespeicher, wird der Wechselrichter von SolarWorld gegen einen neuen Batteriewechselrichter ausgetauscht. Abmessungen und Anschlüsse sind komplett kompatibel. SolarWorld nimmt den alten Wechselrichter für 1 000 € (zzgl. MwSt) in Zahlung.

Macht nicht nur im Keller des Produktmanagers Thorsten Schmidt eine gute Figur: SunPac 2.0, das neue Batteriesystem der SolarWorld

Dateien:
sunpac-2-0.zip


 
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