Single Pressemitteilung

SolarWorld AG liefert Module für Asiens größten Solarpark im indischen Bundesstaat Gujarat

Donnerstag, 19.04.2012 14:51

Asiens größter Solarpark im indischen Bundesstaat Gujarat ist am 19. April im Beisein des Ministerpräsidenten Shri Narendi Modi offiziell ans Netz gegangen. Zu den Technikpartnern gehört die SolarWorld AG, die sich mit der Lieferung von Qualitäts-Solarstrommodulen mit einer Gesamtleistung von 10,6 Megawatt an dem Projekt beteiligt hat. Das Projekt ist auch Thema beim Treffen des SolarWorld-Vorstandsvorsitzenden Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck mit dem indischen Generalkonsul Taranjit Singh Sandhu am 20. April in Bonn.

„Indien ist einer der Photovoltaik-Zukunftsmärkte weltweit“, sagte Asbeck. „Solarstromanlagen sind bereits heute in der Region eine echte Alternativen zu fossilen Brennstoffen, die durch politisch gewollte Förderung in einzelnen Bundesstaaten stark unterstützt wird.“ Zudem steige die Nachfrage nach Dachanlagen für kommerziell genutzte Flächen und private Haushalte spürbar an. Die SolarWorld AG hat bereits im vergangenen Jahr mit dem Aufbau eines Fachpartner-Netzwerkes und der Fortbildung von Installateuren begonnen, um die Lieferung kompletter Aufdach-Anlagen auch in Indien weiter zu stärken.

Der Gujarat Solarpark (www.gujaratsolarpark.com) hat im Endausbau eine Gesamtkapazität von 600 Megawatt. Bei dem Teilprojekt, das die SolarWorld AG belieferte, arbeitete das Unternehmen mit seinem Partner NKG Infrastructure Ltd. zusammen. Die Freiflächenanlage befindet sich in der Gemeinde Charanka im Patan District im Nordwesten Indiens. Insgesamt wurden dort etwa 46.000 SolarWorld-Module verbaut, die pro Jahr mehr als 30.000 Menschen mit sauberem Sonnenstrom versorgen werden. Der Bundesstaat Gujarat gehört zu den sonnenreichsten Regionen des indischen Subkontinents.

Über die SolarWorld AG: Der Konzern SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Markenanbieter hochwertiger kristalliner Solarstromtechnologie. Seine Stärke ist die Vollstufigkeit in der solaren Produktion. Vom Rohstoff Silizium über Wafer, Zelle und Modul bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage jeder Größe vereint der Konzern alle Wertschöpfungsstufen. Zentraler Geschäftsbereich ist der Vertrieb von Qualitätsmodulen an den Fachhandel und kristalliner Wafer an die internationale Solarzellenindustrie. Die Konzernzentrale ist in Bonn. Vertriebsniederlassungen befinden sich in Singapur, Südafrika, Spanien, Frankreich und im US-Bundesstaat Kalifornien. Die größten Fertigungen unterhält der Konzern in Freiberg/Deutschland und Hillsboro/USA. Nachhaltigkeit ist Basis der Konzernstrategie. Unter dem Namen Solar2World fördert der Konzern Hilfsprojekte in Entwicklungsländern mit netzunabhängigen Solarstromlösungen, die beispielgebend für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung sind. Weltweit beschäftigt SolarWorld rund 3.300 Menschen. Die SolarWorld AG ist seit 1999 börsennotiert und heute unter anderem im Technologieindex TecDAX und im ÖkoDAX sowie im Nachhaltigkeitsindex NAI gelistet.



 
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