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Da stimmen Kasse und Ökobilanz: Supermarkt setzt auf Energieeffizienz

In Sachen Nachhaltigkeit ist die REWE Schäfer oHG in Niederkassel so etwas wie ein „alter Hase“: Das Gebäude des Supermarktes ist hervorragend gedämmt, beheizt sich selbst durch Abwärme der Kälteanlagen und wurde gleich beim Bau 2006 mit einer Solarstromanlage von SolarWorld ausgestattet. Eine Öko-Strategie, die sich in Euro und Cent auszahlt: Das Unternehmen spart Kosten und tut gleichzeitig etwas für sein Image. Lokalpresse, Kunden und sogar der Mutterkonzern REWE zeigen reges Interesse an den innovativen Ideen des Einzelhändlers.

»Die Solarstromanlage von SolarWorld passt hervorragend in das nachhaltige Konzept unseres Supermarktes. Wir sparen Energiekosten, handeln ökologisch und punkten bei unserer Kundschaft.«

Thomas Odenthal, Prokurist REWE
Schäfer oHG

Engagement auf der ganzen Linie

Schon seit Jahren unterstützt die REWE Schäfer oHG Schulen, Sportclubs und Vereine ihrer Region Köln- Bonn. Bei so viel sozialem Engagement lag es nahe, auch etwas für die Umwelt zu tun. Dass der Verzicht auf fossile Brennstoffe auch noch gut fürs Budget ist, freut REWE Prokurist Thomas Odenthal: „Mit der Abwärme unserer Kühlsysteme und dank der guten Gebäudedämmung können wir unseren Supermarkt fast das ganze Jahr über kostenlos beheizen.“ Allein die Erträge aus der Photovoltaikanlage von SolarWorld machen zehn Prozent der Stromkosten aus. „Verglichen mit anderen Märkten konnten wir unsere Energiekosten signifikant reduzieren“, erklärt Odenthal.

Scharf kalkuliert: Solaranlage vom Markenhersteller

Beim Kauf der Solaranlage hat der Einzelhändler scharf kalkuliert. „Für uns war es wichtig, einen Hersteller zu finden, der höchste Qualität bietet“, berichtet Thomas Odenthal. Die Wahl fiel auf SolarWorld, die 2006 bereits einer der führenden Anbieter waren. Finanziert wurde die Anlage komplett über Kredite, unter anderem durch das ERP Umwelt- und Effizienzprogramm der KfW. Ein regionaler Dienstleister führte die Installation während des Neubaus durch. Der große Vorteil: Kleine bauliche Veränderungen wie die Verbesserung der Statik und die Verstärkung der Folie auf dem Flachdach konnten in einem Arbeitsgang miterledigt werden. Im Dezember 2006 ging die Anlage ans Netz.

Gut für die Umwelt, gut fürs Image

Von Anfang an erhielt das 100 kWp-Projekt hohe Aufmerksamkeit durch die Öffentlichkeit. Die lokale Presse berichtet immer wieder über die Solaranlage, die theoretisch 25 Familienhaushalte mit Strom versorgen könnte. Im Service- und Kassenbereich des Supermarktes informieren Monitore über das Solarstromprojekt. Da kann es schon einmal vorkommen, dass an der Käsetheke über Photovoltaik gefachsimpelt wird. „Die Kunden honorieren unser Engagement, und das ist natürlich gut fürs Geschäft“, sagt Thomas Odenthal. Auch die REWEHolding, bei der Nachhaltigkeit groß geschrieben wird, interessiert sich zunehmend für die Energiespar- Aktivitäten des Niederkasseler Marktes.

Alle Daten im Überblick

Unternehmen REWE Schäfer oHG
Ort Niederkassel, Nordrhein-Westfalen
Dachart Flachdach
Dacheindeckung Foliendach
Dachfläche 3.000 m²
Ausrichtung Süd
Neigung
SolarWorld-Bausatz 646 SolarWorld-Sunmodule 155 poly, Flachdachwannen, Wechselrichter und Zubehör
Inbetriebnahme Dezember 2006
Leistung 100,13 kWp
Stromertrag im Jahr ca. 90,7 MWh
CO₂-Ersparnis im Jahr ca. 49,9 Tonnen

Bilder vom REWE

Die Rechnung geht auf

Sechs Jahre nach Installation der Anlage fällt das Urteil äußerst positiv aus: „Die Leistung der SolarWorld-Module ist sehr gut“, bilanziert Thomas Odenthal. „Wir befinden uns in einer Region mit mittlerer Sonneneinstrahlung und produzieren kontinuierlich 90 MWh grünen Strom pro Jahr.“ Der durchgängig gute Stromertrag ist dem sehr guten Schwachlichtverhalten der SolarWorld-Module geschuldet. So werden auch bei geringem Licht, sprich: schlechtem Wetter, hohe Erträge erzielt. Diese speist der Supermarkt komplett ein und finanziert damit zehn Prozent seiner Stromkosten. Hauptverbraucher sind Kühlung und Licht. Mit Hilfe des Überwachungs-Tools Suntrol prüft Odenthal, ob alle Wechselrichter laufen und wie viel die Anlage leistet. „Wir liegen gut im Plan und haben unser Potenzial bisher voll ausgeschöpft“, schließt Odenthal. Er ist sich sicher, dass sein Konzept auch bei anderen Supermärkten Schule machen wird.

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