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Solare Leuchttürme für netzferne Regionen
Mittwoch, 19.12.2012 13:19 Fünf Jahre, 80 Projekte und tausende Menschenleben: Mit dem Programm „Solar2World“ macht SolarWorld seit Weihnachten 2007 Entwicklung in Regionen möglich, wo es bisher an allem mangelt: Gesundheitsversorgung, Trinkwasser, Zugang zu Informationen. Im Rahmen von Solar2World liefert SolarWorld netzunabhängige Solarstromanlagen für Entwicklungsprojekte – Schwerpunkt ist Afrika. Gemeinsam mit Vereinen und Hilfsorganisationen wurden SolarWorld-Module für über 40 Krankenhäuser, Trinkwasserbrunnen, Waisenhäuser oder Ausbildungszentren installiert. Vor Ort wurden Menschen in der Wartung der Anlagen geschult, um zusätzlich einen Wissenstransfer zu ermöglichen. Projekte wurden unter anderem in Kenia, Senegal, Niger, Benin und Ruanda, aber auch in Indien, Haiti und auf den Osterinseln realisiert.
In Chilonga, Malawi, liefert eine Solar2World-Anlage sauberen Strom für eine Trinkwasserpumpe und für ein Aids-Waisenhaus. Die 1,3 Kilowatt große Anlage ist die einzige Stromquelle für Chilonga und die acht Nachbardörfer. Installiert wurde sie durch den SolarWorld-Fachpartner Harald Leitl (auf dem Dach). Foto: SWAG/Thomas Kretschel













