Unsere Erfolgsgeschichte - 2011
November 2011
November 2011
SolarWorld-Tochter Deutsche Solar GmbH mit bundesweitem „MX Award“ ausgezeichnetBeim diesjährigen Manufacturing Excellence Award („MX Award“) wurde die SolarWorld-Tochter Deutsche Solar GmbH am Freitag, dem 25. November, mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Jury würdigte damit „die innovativen Ansätze zur Transformation von der Manufaktur zur industriellen Massenproduktion“.
Oktober 2011
Oktober 2011
SolarWorld GT startet in Australien zu WeltumrundungAllein mit der Kraft der Sonne ist das Solarstromauto SolarWorld GT in Adelaide/Australien zur solaren Weltumrundung gestartet. Nach einem Jahr wird der SolarWorld GT in Australien zurückerwartet. Erstmals in der Geschichte des Automobils wird ein Fahrzeug allein mithilfe eines energetisch autarken Elektromotors einmal um den gesamten Globus fahren. Angetrieben wird der SolarWorld GT mit Solarstrom. Das Auto mit integrierten Solarzellen wurde von der SolarWorld AG, führender Anbieter von Solarstromprodukten, gemeinsam mit der Bochum University of Applied Sciences entwickelt. Der Zweisitzer hat die Ausmaße eines üblichen PKW. Die Weltumrundung soll demonstrieren, wie leistungsfähig und alltagstauglich nachhaltige Mobilität unter realen Bedingungen ist.
SolarWorld AG erhält Auszeichnungen für gutes Reporting Der aktuelle deutsche Jahresbericht des Carbon Disclosure Projects (CDP) stellt die SolarWorld AG als „Sector Leader“ im Bereich Erneuerbare Energien heraus. Im Rahmen des Carbon Disclosure Project arbeiten weltweit mehr als 551 institutionelle Investoren zusammen, um mehr Transparenz hinsichtlich der Emission klimaschädlicher Treibhausgase zu schaffen. Dafür erhebt das Carbon Disclosure Project auf freiwilliger Basis einmal jährlich Daten von Unternehmen zu ihren CO2-Emissionen sowie ihren Strategien und konkreten Maßnahmen zum Klimaschutz. Die SolarWorld AG hat im Vergleich zur Branche ihre Informationen am detailliertesten offengelegt und sich so an die Spitze gestellt. Für die hohe Qualität ihrer Berichterstattung wurde die SolarWorld AG auch beim diesjährigen Wettbewerb des Manager Magazins „Die besten Geschäftsberichte“ ausgezeichnet. Im Gesamtranking belegte der Konzern den zehnten Platz unter den 160 wichtigsten börsennotierten Unternehmen aus dem DAX, MDAX, SDAX und TecDAX. Mit ihrer integrierten Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung, die ökologische und soziale Kernleistungsindikatoren einbezieht, konnte sich die SolarWorld AG auch hier vor allen anderen Unternehmen aus dem Sektor Erneuerbare Energien platzieren.
SolarWorld reicht in USA Petition gegen Billig-Importe aus China einDie amerikanische Tochter des SolarWorld-Konzerns, SolarWorld Industries America Inc., hat am 19. Oktober 2011, unterstützt von weiteren US-amerikanischen Herstellern von Solarstromtechnologie bei der Regierung in Washington D.C. eine Klage gegen die wachsende Flut von Billig-Importen aus China eingereicht. Damit geht erstmals eine Gruppe von Unternehmen öffentlich gegen die staatlich gestützte chinesische Solarindustrie vor, die Solarzellen und Solarstrommodule bereits seit einiger Zeit zu Dumpingpreisen auf den Markt bringt und sich damit systematisch Marktanteile sichern will. Diese Klage gegen unlautere Handelspraktiken ist eines der bisher größten Verfahren gegen China in den USA und einmalig im Bereich der Erneuerbaren Energien weltweit.
September 2011
September 2011
SolarWorld AG setzt Umstellungsmaßnahmen in USA und Deutschland umIn den USA konzentriert SolarWorld die Produktionsaktivitäten auf ihren Standort in Hillsboro/Oregon. Am größten Standort des Konzerns außerhalb von Deutschland betreibt die SolarWorld AG bereits zwei Fertigungslinien für Solarstrommodule. Die Modulproduktion in Camarillo/Kalifornien soll bis auf Weiteres stillgelegt und komplett in Hillsboro gebündelt werden. Durch die Zusammenführung an einem vollintegrierten Standort hebt die SolarWorld AG Synergiepotenziale und senkt die Produktionskosten.In Deutschland verfügt SolarWorld am Standort Freiberg/Sachsen inzwischen über eine Waferfertigung auf modernstem Stand. Ältere Produktionsteile können damit außer Betrieb genommen werden. Damit einher geht die Reduzierung des zuvor für die Aufbauphase notwendigen Anteiles an Leiharbeitsplätzen. Mit der Umstellung erreicht SolarWorld eine deutliche Kostensenkung und die Steigerung der Produktivität am deutschen Standort.
Dr. Bertrand Piccard und das Solar-Impulse-Team erhalten SolarWorld Einstein AwardDie SolarWorld AG verleiht den SolarWorld Einstein Award 2011 an das Team von Dr. Bertrand Piccard und André Borschberg für die Entwicklung des Solarflugzeuges Solar Impulse, das ohne Treibstoff Tag und Nacht fliegt. Der erste Nachtflug und ein innereuropäischer Flug sind bereits geglückt. Der nächste Meilenstein des Projektes Solar Impulse wird der Flug um die Welt sein. Der SolarWorld Junior Einstein Award 2011 geht an den Freiburger Physiker Paul Gundel. Der 30-Jährige hat in seiner Dissertation am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE neue mikroskopische Messmethoden für die Charakterisierung von Silizium und Solarzellen entwickelt. Für die Solarzelle entscheidende Eigenschaften wie die Elektronenlebensdauer oder mechanische Spannungen können so mit einer deutlich höheren Genauigkeit gemessen werden.
SolarWorld gründet Joint Venture SolarCycle GmbHDie SolarWorld AG, Pionier in Sachen Altmodulrecycling, gründet ein neues Joint Venture für die Herstellung von Metallprodukten und anderen wertvollen Materialien, die auch aus recycelten Solarmodulen gewonnen werden. Partner des neugegründeten Unternehmens sind neben der SolarWorld AG auch der Preiss-Daimler-Chemiepark sowie weitere Firmen. Die SolarWorld AG ist an der SolarCycle GmbH mit 24 Prozent beteiligt. Der Sitz der Gesellschaft wird im Chemiepark Bitterfeld/Wolfen in Sachsen-Anhalt sein.
Juli 2011
Juli 2011
Colette Rückert-Hennen neu im Vorstand der SolarWorld AG
Der Aufsichtsrat der SolarWorld AG berief zum 1. Juli 2011 Colette Rückert-Hennen als neues Vorstandsmitglied mit der Funktion Chief Human Resources and Brand Officer. An der Seite ihrer vier Vorstandskollegen übernimmt die Juristin die Verantwortungsbereiche Personal und Marke. Sie verfügt über eine ausgewiesene Expertise und langjährige Führungserfahrung im internationalen Management.
Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG: „Mit Colette Rückert-Hennen kommt die richtige Frau zur richtigen Zeit zur SolarWorld. Unsere Mitarbeiter und die Marke SolarWorld sind unsere wichtigsten Werte und Wettbewerbsvorteile für unseren zukünftigen internationalen Unternehmenserfolg. Mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrer Persönlichkeit wird sie uns in diesen Bereichen weiter voranbringen.“
SolarWorld AG platziert 150-Mio.-Euro-Anleihe
Die SolarWorld AG hat erfolgreich eine Anleihe mit einem Volumen von 150 Mio. € emittiert. Philipp Koecke, Finanzvorstand der SolarWorld AG: „Wir freuen uns, dass es uns erneut gelungen ist, das Vertrauen des Kapitalmarkts zu gewinnen und erfolgreich eine Anleihe zu platzieren. Sie bildet einen weiteren Baustein für die Finanzierung des internationalen Wachstums unseres Unternehmens.“
Juni 2011
Juni 2011
Die SolarWorld AG fokussiert sich auf ihre Produktionsstandorte in Deutschland und in den USA
Die SolarWorld AG fokussiert sich bei ihrem weiteren Wachstum auf ihre Produktionsstandorte in Deutschland und in den USA. Ihre Anteile an der Joint-Venture-Fertigung in Südkorea wurden am 29. Juni 2011 gewinnbringend verkauft. Damit entscheidet sich der deutsche Hersteller von Premium-Solarstrommodulen gezielt für die Produktion an Standorten mit höchsten Qualitäts-, Umwelt- und Sozialstandards.
Mai 2011
Mai 2011
SolarWorld AG zahlt Unternehmensanleihe planmäßig zurück
Sieben Jahre nach ihrem Emissionsstart am 2. Mai 2004 endet am 2. Mai 2011 die Laufzeit einer Unternehmensanleihe der SolarWorld AG. Der Konzern bot 2004 Inhaber-Teilschuldverschreibungen mit einer jährlichen Verzinsung von sieben Prozent an. Das Volumen betrug 25 Mio. €, die das Unternehmen den Anlegern planmäßig zurückzahlt.
Die Anleihe erbrachte den Anlegern eine sichere Rendite, und durch sie war die SolarWorld AG in der Lage, ihre Kapitalbasis zu verbreitern und die Wachstumsziele in einem stark expandierenden Marktumfeld konsequent umzusetzen.
März 2011
März 2011
SolarWorld erhält Aufsuchungsrechte für Lithium
Die SolarWorld AG darf in Deutschland nach Lithium suchen. Die offizielle Genehmigungsurkunde überreichte der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok an den Vorstandsvorsitzenden der SolarWorld AG, Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck, heute in Altenberg-Zinnwald an der deutsch-tschechischen Grenze. Damit kann der Solartechnologiekonzern die Erkundung des Rohstoffs, der vor allem für moderne Batterien zur Speicherung von Solarstrom benötigt wird, im Osterzgebirge beginnen. SolarWorld erwartet eine steigende Nachfrage nach Lithium. Der deutsche Solartechnologiekonzern wird zusammen mit der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TUBAF) die Lagerstätte innerhalb der nächsten Monate erkunden. Die TUBAF befasst sich als Ressourcen-Universität mit den Reichweiten seltener Bodenschätze und erforscht neue Technologien für Lithium-Ionen-Batterien. Der Antrag für die Aufsuchungsrechte für Lithium wurde zusammen mit der TUBAF am 24. November 2010 beim Sächsischen Oberbergamt gestellt. Die sächsischen Vorkommen rangieren unter den zehn größten Lithiumlagerstätten weltweit. Das Alkali-Metall Lithium kommt als Anode in wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz, die für Elektroautos, Laptops und Solarbatterien benötigt werden.
SolarWorld AG setzt internationalen Wachstumskurs fort
Dem weltweit führenden Anbieter kristalliner Solarstromtechnologie ist es gelungen, sein Geschäft 2010 erfolgreich und nachhaltig auszubauen. Die SolarWorld AG bestätigte und präzisierte ihre vorläufig gemeldeten Zahlen: 2010 hat der Konzern den Absatz von Wafern und Solarstrommodulen um 42 Prozent auf 819 (2009: 578) MW gesteigert und dadurch auch seinen Umsatz deutlich erhöht. Dieser kletterte im Vergleich zum Vorjahr um 28,8 Prozent und 292,1 Mio. € auf 1.304,7 (2009: 1.012,6) Mio. €. Damit hat die SolarWorld AG ihre Prognose erfüllt, die Umsatzmilliarde nachhaltig zu überschreiten. Das konzernweite Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs im Geschäftsjahr 2010 um 26,1 Prozent und 40,0 Mio. € auf 192,8 (2009: 152,8) Mio. €. Trotz der branchenweit erneut gesunkenen Preise ist es der SolarWorld AG gelungen, ihre EBIT-Marge konstant zu halten. Sie lag bei 14,8 (2009: 15,1) Prozent. Der Konzerngewinn erhöhte sich 2010 um 28,3 Mio. € und 48,0 Prozent auf 87,3 (2009: 59,0) Mio. €. Aufgrund der soliden Geschäftsentwicklung werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine auf 0,19 (2009: 0,16) € erhöhte Dividende vorschlagen. Die Absatz-Auslandsquote stieg 2010 um 14 Prozentpunkte auf 59 (2009: 45) Prozent. Planmäßig hat der Konzern seine Produktionskapazitäten an seinen internationalen Standorten in Deutschland und den USA entlang der kompletten Wertschöpfungskette massiv erhöht. Allein im Bereich der Fertigung von Solarstrommodulen steigerte das Unternehmen 2010 seine Kapazitäten konzernweit von 500 auf 940 MW. Insgesamt investierte der Konzern im Geschäftsjahr 2010 216,1 Mio. € in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. 2011 wird die SolarWorld AG ihren Kapazitätsausbau fortsetzen und im Modulbereich 1.400 (2010: 940) MW erreichen, so dass der Konzern größere Produktmengen im Endkundengeschäft platzieren kann. Insgesamt erwartet der Konzern einen Zuwachs seiner Absatzmengen um mehr als 30 Prozent. Für die USA rechnet die SolarWorld damit, den Absatz sogar mehr als verdoppeln zu können – dank der logistischen Vorteile der Vorort-Produktion und bereits etablierter Vertriebsnetze. Innerhalb der kommenden zwei Jahre soll der Auslandsanteil auf bis zu 75 Prozent weiter ausgebaut werden. 2011 will der Konzern das Umsatzniveau des Vorjahres von 1,3 Mrd. € überschreiten.
Februar 2011
Februar 2011
SolarWorld AG steigert Umsatz von 29 Prozent auf 1,3 Mrd. € in 2010
Die SolarWorld AG hat den Umsatz für das Geschäftsjahr 2010 wie prognostiziert nachhaltig erhöht. Nach vorläufigen Berechnungen erreichte der Konzern im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 1.305 (2009: 1.013) Mio. €. Der Absatz von Wafern und Solarmodulen wurde um 42 Prozent auf 819 (2009: 578) MW gesteigert.
Das operative Ergebnis (EBIT) belief sich auf 193 (2009: 153) Mio. €. Die konzernweite EBIT-Marge lag bei 15 (2009: 15) Prozent. Der Konzerngewinn erhöhte sich im Geschäftsjahr 2010 auf 89 (2009: 59) Mio. €. Aufgrund der soliden Geschäftsentwicklung wird der Vorstand vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats der Hauptversammlung am 24. Mai 2011 eine auf 19 (2009: 16) Eurocent erhöhte Dividende je dividendenberechtigter Stückaktie vorschlagen. Damit würden die Aktionäre der SolarWorld AG im elften Jahr in Folge am Erfolg der Gesellschaft beteiligt werden.
SolarWorld präsentiert das Solarladegerät SunCharger
Die SolarWorld AG präsentiert auf dem GSMA Mobile World Congress 2011 in Barcelona das Solarladegerät SunCharger. Mit dem neuen und ästhetisch ansprechenden Produkt ermöglicht der deutsche Solarstromkonzern, Mobiltelefone jederzeit und auch fern vom Netz verlässlich mit Strom aufzuladen. Der SunCharger vereint Netzteil, Akku und Solarzelle in einem und bietet drei Möglichkeiten, das Handy aufzuladen: Das Mobiltelefon zieht entweder den Strom aus dem Netz, versorgt sich mit der im Akku zwischengespeicherten Energie oder wird direkt mit Solarstrom geladen. SolarWorld erweitert damit sein Produktsortiment für Kleinanwendungen im Alltag und strebt eine höhere Markenbekanntheit in weiteren Zielgruppen an. „Der SolarWorld SunCharger ist die Solarstromanlage im Kleinformat und zeigt, was mit Solarstrom möglich ist: unabhängig und überall für den eigenen Bedarf Eigenstrom produzieren“, sagt Dr.-Ing.- E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. „Und wenn keine Steckdose vorhanden ist, sorgen Solarzelle und Akku für eine sichere und saubere Stromversorgung.“
SolarWorld AG erreicht Stimmrechtsanteil von 93,71 Prozent bei Übernahmeangebot der Solarparc AG
Das Übernahmeangebot der SolarWorld AG an die Aktionäre der Solarparc AG wurde bis zum Ende der letzten Annahmefrist am 17. Februar 2011, 24:00 Uhr, für 3.914.116 Aktien angenommen. Damit beläuft sich der Stimmrechtsanteil der SolarWorld AG an der Solarparc AG nach Vollzug des Aktientauschs auf insgesamt rund 93,71 Prozent. Aufgrund der erfreulichen und unerwartet großen Resonanz auf das Übernahmeangebot wird die SolarWorld AG die geplante Integration der Solarparc AG in den SolarWorld Konzern nun umsetzen. Die SolarWorld AG wird dazu einen vollständigen Rückzug der Solarparc AG von der Börse und die Umwandlung in eine GmbH vornehmen.
Januar 2011
Januar 2011
TÜV Rheinland bestätigt Leistung der SolarWorld Solarstrommodule
Mit dem neuen TÜV Rheinland Prüfzeichen Power controlled dokumentiert die SolarWorld AG zukünftig, dass die für ihre Solarstrommodule Sunmodule Plus angegebene Leistung eingehalten und freiwillig von den Solarfachleuten des unabhängigen Prüfdienstleisters überwacht wird. „Power controlled von TÜV Rheinland ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer umfassenden Qualitätssicherung. Investoren und Kunden erhalten durch die neutralen Kontrollen zusätzliche Sicherheit, denn die tatsächliche Leistung ist für die Ertrags- und Renditeerwartung von entscheidender Bedeutung“, so der Vorstandsvorsitzende der SolarWorld AG Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck. Das neue Prüfsiegel ergänze die bestehende lineare Leistungsgarantie für die kristallinen SolarWorld Hochleistungsmodule. Geplant sei, die Modulpalette künftig vollständig in das neue Prüfprogramm von TÜV Rheinland einzubinden.
Im Ergebnis bestätigt Power controlled von TÜV Rheinland somit, dass in der SolarWorld Modulfertigung hinsichtlich der Leistungskontrollmessung geeignete Qualitätsmaßnahmen eingeführt sind, die sicherstellen sollen, dass die elektrische Leistung des Moduls den angegebenen Werten entspricht. Kontrolliert wird dies durch so genannte Audits von TÜV Rheinland in der Fertigung des Konzerns in Freiberg/Sachsen mit ihren rund 2.000 Beschäftigten. Dabei werden einmal jährlich die eingesetzten Messausrüstungen analysiert und die Messpraktiken des Herstellers selbst ausgewertet. Hinzu kommt die Zusammenarbeit zwischen Modulhersteller und TÜV Rheinland zur Kalibrierung von Referenzmodulen.











