Solar - ABC
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Das solare ABC

A Aufdachmontage Bei der Aufdachmontage werden die Solarmodule mit dem passenden Montagesystem auf der bestehenden Dacheindeckung montiert.
C CO2 Die Abkürzung CO2 steht für Kohlendioxid. Dabei handelt es sich um Schadstoffe, die bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen. Innerhalb weniger Jahre spart eine Solarstromanlage schon mehr CO2 ein, als bei der Modulproduktion entsteht.
D DC- und AC-Verkabelung Im Englischen wird die Gleichstromverkabelung mit DC = direct current bezeichnet, die Wechselstromverkabelung mit AC = alternating current.
E EEG Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien. Kurz: Erneuerbare-Energien-Gesetz. Im Jahr 2000 wurde das Stromeinspeisegesetz durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz ersetzt. Mit dem EEG wird die vorrangige Abnahme, Übertragung und Vergütung von Strom aus erneubaren Energien geregelt. Die Vergütungssätze sind auf 20 Jahre festgesetzt. Das sorgt für Planungs- und Renditesicherheit. Die aktuellen Vergütungssätze finden Sie hier.
  Eigenstrom Strom auf dem eigenen Dach produzieren und direkt selbst verbrauchen: Das ist die clevere Alternative zur steigenden Stromrechnung und entlastet darüber hinaus das öffentliche Stromnetz. Der überschüssige Strom wird einfach ins öffentliche Stromnetz eingespeist oder für den späteren Verbrauch gespeichert. Intelligente Produkte zur Verbrauchssteuerung können den Eigenstromanteil auf über 60 Prozent steigern.
  Einspeisevergütung, kostendeckende Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz können sich Anlagenbetreiber eine garantierte Einspeisevergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg sichern. Infos zu den aktuellen EEG-Vergütungssätzen finden Sie hier.
  EPDM Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk. Dieser besonders resistente Kunststoff wird auch bei der Automobilherstellung verwendet und von SolarWorld als Dicht- und Haltematerial für Solarstrommodule und Laminate genutzt.
  Erneuerbare Energien Saubere Energie durch unerschöpfliche, natürliche Quellen wie Sonne, Wasser, Wind, Erdwärme oder Biomasse ist aus unserem Energiemix nicht mehr wegzudenken.
  EVA EVA ist die Abkürzung für Ethyl-Vinyl-Acetat, einem Kunststoff. Im Modul bildet eine EVA-Folie das verbindende Element zwischen Solarglas und Zellen sowie zwischen Solarzellen und Rückseitenfolie/-glas.
F Flachdachmontage Module kommen auf Flachdächern zum Einsatz, indem sie auf Winkel- oder Teleskopkonstruktionen installiert werden. SolarWorld bietet dafür mit den Gestellsystemen Sunfix plus, Sunfix aero und Suntub die optimalen Lösungen.
  Flasher Messgeräte, in denen die Module unter internationalen Standardtestbedingungen auf ihre Leistung hin geprüft werden. Die Modulleistung wird in Watt peak angegeben.
I Inselanlage Bei Inselanlagen handelt es sich um Solarstromanlagen, die an kein Stromnetz angeschlossen sind (Off-Grid). Ihr Einsatz verhilft netzfernen Regionen der Welt zu nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung und Eigenversorgung. Mittels Batterien kann die produzierte Energie gespeichert und später verbraucht werden.
  ISO 9001 Diese ISO-Norm gilt dem Qualitätsmanagement. Sie legt international geltende Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem eines Unternehmens fest.
  ISO 14001 Mit dieser internationalen Umweltmanagementnorm werden anerkannte Anforderungen an das Umweltmanagementsystem eines Unternehmens festgelegt.
  ISO–Zertifizierung Dieses Zertifizierungsverfahren dient zum Nachweis der Einhaltung bestimmter Anforderungen an Managementsysteme. Unabhängige Zertifizierungsstellen wie beispielsweise TÜV, DEKRA oder Bureau Veritas vergeben diese zeitlich befristeten Zertifizierungen und kontrollieren unabhängig die Standards.
J Joint Venture Unternehmen können mit dem Zweck der besseren Nutzung von Knowhow und Ressourcen eine wirtschaftliche Kooperation mit einem oder mehreren anderen Unternehmen eingehen. Eine solche Kooperation bezeichnet man als Joint Venture.
K Kokille Die Kokille ist eine Gussform, in der das Silizium aufgeschmolzen und anschließend abgekühlt wird. Dabei erstarrt es zu einem kristallinen Block.
  Kristallisation Flüssigkeiten bzw. Schmelzen (beispielsweise bei hohen Temperaturen geschmolzene Siliziumbrocken) kühlen bei diesem Vorgang langsam und unter kontrollierten Bedingungen ab und erstarren in Form von Kristallen.
M Modul Miteinander verschaltete Zellen bilden das (Solarstrom-)Modul. Das Modul ist durch mehrere Folien, die Silikon-Versiegelung im Aluminium-Rahmen und Einscheiben-Sicherheitsglas vor Witterungseinflüssen optimal geschützt.
  Monokristallin Solarsilizium erstarrt durch die Bedingungen bei der Kristallisation in einem einheitlichen, homogenen, zylinderförmigen Kristall.
  Monosilan Der einfachste Vertreter der Silane (auch Siliziumwasserstoffe) wird als Ausgangsstoff in der Solarsiliziumherstellung verwendet.
  Multikristallin Solarsilizium erstarrt durch die Bedingungen bei der Kristallisation zu einem Siliziumblock, der aus kleineren Kristallen besteht.